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Das Entsäuerungskonzept nach Michael Droste-Laux®

Die drei Säulen zur Unterstützung der Selbstregulation unseres Säure-Basen-Haushalts

1. Lösen von Ablagerungen durch Tee
2. Neutralisieren durch Mineralisierung mit Granulat
3. Ausleiten durch Bäder

1. Lösen von Ablagerungen durch Tee
Reinigung von Innen
Unser Organismus strebt nach Ausgleich im Säure-Basen-Haushalt. Doch durch viele Faktoren und unsere Lebensgewohnheiten kommt es zu Ablagerungen von überschüssigen Säuren im Körper.
Der stark basische Blütentee löst diese Ablagerungen und unterstützt die Nieren in ihrer natürlichen Ausscheidungsfunktion: überschüssige Säuren werden über den Urin abgeleitet.
Schon 3-4 Tassen/Tag bewirken diese „innere Reinigung“ und erleichtern die Säureausscheidung deutlich.

2. Neutralisieren durch Mineralisierung mit Granulat
Übersäuerung entgegenwirken – Puffersysteme unterstützen
Um den Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu halten, verfügt unser Organismus über komplexe Puffersysteme. Sind jedoch die körpereigenen Regulationsmechanismen beeinträchtigt, funktionieren unsere Puffersysteme nicht mehr ausreichend und es kommt zu Übersäuerung. Durch die Aufnahme von Basen bildenden Mineralien können wir unserem Organismus helfen, Säuren zu neutralisieren.
Das basische Granulat mit seinen pflanzlichen Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen unterstützt die körpereigenen Puffersysteme und sorgt somit wieder für eine natürliche Regulation der Säuren und Basen.
Das pflanzliche Lebensmittel kann pur oder in Flüssigkeit gelöst täglich eingenommen werden. Außerdem kann man seine Speisen damit „bereichern“.

3. Ausleiten durch Bäder
Die Haut als Ausscheidungsorgan – überschüssige Säuren ausleiten
Unsere Haut ist das größte Ausscheidungsorgan für Giftstoffe. Nach dem Motto „Alles muss raus“ können wir mit einem basischen Bad unseren Körper von überschüssigen Säuren befreien: Wie ein Magnet zieht das Bad die Giftstoffe und Säuren aus der Haut, dem Unterhaut-, Binde- und Fettgewebe.

Was passiert beim basischen Bad?

Beim basischen Bad treffen ein hoher Säuregehalt (Haut) und ein basisches Milieu (Badewasser mit pH-Wert 8,5-9.5) aufeinander. Mit dem innewohnenden Drang der Elemente sich anzugleichen (osmotischer Druck) streben die Säuren in das basische Wasser und werden von ihm gleich einem Löschblatt aufgesogen. (Abb. Osmose)

Die warme, weiche Lauge leitet schon nach 10-15 Minuten wasserlösliche Stoffe über die Schweißdrüsen und fettlösliche Stoffe über die Poren aus. Das Entspannungs- und Wohlfühlbad macht die Haut geschmeidiger und unterstützt ihre natürliche Selbstfettungseigenschaft.
2-3 Vollbäder/Woche sind ausreichend. Keine Badewanne? Alternativ kann man das basische Bad auch als Fußbad oder Peeling unter der Dusche verwenden.

Nachhaltig sinnvolle Körperpflege von Michael Droste-Laux®

Die herkömmliche Kosmetik ist auf Säure ausgelegt. Sie verhindert, dass die Haut als Ausleitungsorgan fungiert. Warum? Wenn Säure und Säure aufeinandertreffen, fehlt das Gefälle, das für eine Ausleitung von Säuren notwendig ist. Es entsteht kein osmotischer Druck. Es ist also nicht sinnvoll, seinen Körper regelmäßig zu entsäuern, um anschließend mit sauren Körperpflegeprodukten die natürlichen Ausleitungsprozesse zu blockieren.

Die Körperpflege nach Michael Droste-Laux® bietet eine Alternative. Mit einem pH-Wert von 7,4 sind seine Naturkosmetikprodukte leicht basisch und damit dermatologisch in einem optimalen Bereich. Durch den sanften, osmotischen Druck wird die Ausleitung von Säuren unterstützt.

Zur täglichen Pflege einer intakten Haut reichen eine Waschcreme zur Reinigung und eine Tagescreme aus, um die Haut in ihrer Selbstregulation nachhaltig sinnvoll zu unterstützen.

Michael Droste-Laux-Produkte aus dem Artikel: